Korrelations-Modul

für Korrelationen ohne Programmierung

Mit der Korrelations-Engine lässt sich ohne Programmierung darstellen, wie die Zustände von Informationsobjekten wechselseitig aufeinander wirken.

Korrelationen sind damit eine wichtiger Bestandteil, um z.B. Impact- und Root-Cause-Analysen durchzuführen.
Hierfür werden Regeln und Kriterien festgelegt (Typ der Beziehung, Gewichtung von Beziehungen), mit deren Hilfe dann die Bedeutung eines eintreffenden Ereignisses (z.B. der Event-Status einer technischen Komponente aus Nagios) eingeschätzt werden kann.

Automatisch kann dann die Wirkung auf andere Informationsobjekte ermittelt werden, z.B. die Auswirkung auf den Grad der Verfügbarkeit .